| „Wie baue ich einen Wochenplan für das Team?“ | Wochenplan-Vorlage für Mitarbeiter | Zeile je Person, sieben Tagesspalten mit Datum, Legende mit Beginn, Ende und Pause, Summen gegen das Soll. Der Artikel prüft Höchstarbeitszeit, Pausen und elf Stunden Ruhezeit am Beispiel, vergleicht Wochen- und Monatsplan und ordnet Ankündigungsfrist und Mitbestimmung ein. |
| „Wie sieht ein brauchbarer Urlaubsantrag aus?“ | Urlaubsantrag-Vorlage | Sechs Pflichtfelder von Zeitraum bis Genehmigung, ein Muster für Word, Excel oder PDF, übliche Fristen und die Grenzen der Ablehnung nach § 7 BUrlG. Der Artikel erklärt, warum genehmigter Urlaub nicht widerrufen werden kann und was bei Selbstbeurlaubung droht. |
| „Was gehört alles in den Einsatzplan?“ | Arbeitsplan erstellen | „Arbeitsplan“ meint zwei verschiedene Dokumente. Der Artikel grenzt den Personaleinsatzplan ab, nennt die sechs Pflichtangaben und die Reihenfolge von Bedarf, Verfügbarkeiten, Besetzung, Prüfung und Veröffentlichung. |
| „Dürfen wir sechs Tage die Woche arbeiten lassen?“ | 6-Tage-Woche | Ja – sechs Werktage à acht Stunden sind das Grundmodell des § 3 ArbZG. Der Artikel rechnet Urlaub in Werktagen (24 statt 20, Faktor 6/5), nennt Ruhezeit, Samstag und Ersatzruhetag, grenzt Jugendliche und Schwangere aus und zeigt ein rollierendes Muster für sechs Öffnungstage mit Fünftagewoche je Person. |
| „Wie plane ich das Team in der Kita?“ | Dienstplan in der Kita | Der Plan wird von den Buchungszeiten her gebaut: Bedarf je Zeitfenster, Kernzeit mit vollem Team, Randzeiten nie unter zwei Kräften, Pausenablösung und Verfügungszeit als eigene Zeilen – und die Fachkraft-Kind-Relation statt des rechnerischen Personalschlüssels. |
| „Darf der Plan im Sozialraum hängen?“ | Dienstplan aushängen und Datenschutz | Die Diensteinteilung darf ausgehängt werden, der Abwesenheitsgrund nicht. Der Artikel zieht die Grenze nach § 26 BDSG und Art. 9 DSGVO, erklärt die Kürzel-Falle und nennt drei Alternativen zum offenen Aushang. |
| „Wer bekommt die Weihnachtswoche?“ | Urlaubsplanung im Team | Der Urlaubswunsch hat Vorrang, solange keine dringenden betrieblichen Belange und keine sozial vorrangigen Wünsche anderer entgegenstehen. Der Artikel zeigt den Aufbau des Jahresplans, die Abwägungskriterien und den Verfallshinweis im Herbst. |
| „Was bedeutet FZA – und liest das jeder gleich?“ | Dienstplan-Abkürzungen | Kürzel sparen Platz und kosten Eindeutigkeit. Der Artikel zeigt die üblichen Bedeutungen von F, S, N, U, K und FZA, benennt die doppeldeutigen Fälle und beschreibt, wie eine Legende aufgebaut sein muss. |
| „Wie viel Vorlauf muss ein Plan haben?“ | Dienstplan rechtssicher aufbauen | Eine allgemeine gesetzliche Frist gibt es nicht, verlässliche Untergrenzen aber schon. Der Beitrag ordnet § 12 TzBfG, die Mitbestimmung des Betriebsrats und die Dokumentation von Änderungen ein. |
| „Warum geht bei der Übergabe immer etwas verloren?“ | Schichtübergabe und Team-Kommunikation | Die Übergabe ist der häufigste Reibungspunkt im Schichtbetrieb. Der Artikel beschreibt eine feste Struktur aus Checkliste, Protokoll und einem einzigen verbindlichen Kanal. |
| „Reicht unsere Vorlage noch?“ | Grenzen der Vorlage | Konkrete Anzeichen, an denen Papier und Tabelle an ihre Grenze kommen – und was eine App an dieser Stelle zusätzlich leistet. |